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Sep 29

Viele Telefonanbieter bieten heute noch die Voip Telefonie an. Die Internettelefonie ist aber nicht mehr so beliebt wie vor einigen Jahren. Aber viele nutzen es immer noch, weil es einfach sehr komfortabel ist.

 

Mit einem Headset telefonieren Sie mit dem Voip über das Internet oder können mit anderen Menschen über das Handy telefonieren. Es ist aber nicht immer kostenlos. Das heißt es fallen Gebühren für Ihr DSL an. Die Preise sind ganz unterschiedlich.

Es ist möglich seine eigene Rufnummer für die Voip Telefonie mitzunehmen oder man enthält eine Nummer der Bundesagentur für Internettelefonie. Sie können auch mehrere Rufnummern angefordern.

 

Wenn Sie ins Ausland telefonieren möchten ist es günstiger. Der Voip-Anschluss ist an das Internet angeschlossen und sind auf der ganzen Welt unter der selben Rufnummer erreichbar. Das heißt sie können von Deutschland ins Ausland Telefonate zum Ortstarif führen.

 

Es gibt dann verschiedene Möglichkeiten um mit dem Voip zu telefonieren. Es gibt z.b ein kostenloses Softphone mit Headset, ein IP Telefon oder sie benutzen ein normales Telefon mit einem Voip Adapter
Wenn Sie mit dem Softphone telefonieren möchten muss der Pc angeschaltet sein.

Sie brauchen für diese Telefonate eine Breitbandverbindung. Wenn Sie diese nicht haben, können Sie nicht telefonieren.

 

Nach der Wahl der richtigen Rufnummer des Gesprächspartners und der richtigen Internetadresse wird eine Verbindung über das Internet hergestellt. Das sogenannte Gateway in der Hardware ermöglicht es dann die Sprachdaten zu übersetzen und zu übertragen. Sie werden für Ihren Gesprächspartner wieder entschlüsselt und danach wieder zur Sprache. Sie können nun über Ihr Headset mit Ihrem Gesprächspartner kommunizieren.

 

Es gibt verschiedene Headsets im Test für die Voip Anlage. Sie erhalten Sie schon ab 9,95 Euro im komplett Paket. Die Wahl des richtigen Headsets ist sehr wichtig für die gute Sprachübertragung bekommen, darum sollten Sie vor dem Kauf unbedingt die Testberichte zu diesem Thema studieren.

Sep 29

www.base.de
Das mobile Internet ist inzwischen allgegenwärtig. Jeder Mobilfunkanbieter hat inzwischen eine Auswahl an Internet-Tarifen, inbesondere Flatrates im Angebot. So auch der zu E-Plus gehörende Mobilfunkanbieter Base.
Doch was bedeutet in diesem Fall die Internet-Flat im BASE Handyvertrag genau ? Darf ich z.B. VoIP ( Telefonie über Internet oder Netzwerke) bei dieser Flatrate nutzen?

Wenn man einen Blick in die AGB´S ( Allgemeine Geschäftsbedingungen ) von Base zu diesem Tarif wirft, ist von Seiten des Mobilfunkanbieters die Nutzung von VoIP generell untersagt. Eine klare Aussage eigentlich. Aber… Papier ist geduldig und Schlupflöcher gibt es dennoch.
Die Frage lautet hier nämlich eigentlich, was genau definiert man als VoIP und was wird von Base als solches erkannt.
Es gibt zum Beispiel zahlreiche Messenger Programme die ebenfalls Internet-Telefonie ermöglichen, ohne dafür jedoch einen zentralen Server, wie er bei dem eigentlichen VoIP üblich ist, zu benötigen. (Skype, MSN u.v.a.). Diese arbeiten größtenteils auf Peer to Peer Basis, also mit einer direkten Verbindung zwischen den Nutzern.

Ein Blick in die entsprechenden Foren zeigt uns, das VoIP über Messenger problemlos funktioniert und von vielen Nutzern auf regelmäßig verwendet wird. Laut Base ist zwar auch z.B. Skype ein VoIP-Programm (Ja es gibt wirklich Nutzer die freiwillig schlafende Hunde wecken und erstmal beim Mobilfunkanbieter nachfragen) , jedoch ist ein reines Messenger zu Messenger Gespräch für den Anbieter nicht nachvollziehbar und deshalb auch problemlos möglich. Hier kann alleine noch das in der jeweiligen Flatrate enthaltene Datenvolumen zum Fallstrick werden. Denn es gibt bei den mobilen Internet Flatrates kein Paket bei dem nicht ab einem bestimmten Übertragungsvolumen die Geschwindigkeit gedrosselt wird. Wenn also zu der reinen Telefonie vielleicht nach eine Kamera-Übertragung hinzu kommt, kann das Volumen schnell ausgeschöpft sein und man surft im Schleichgang weiter.
Fazit: Aus verständlichen Gründen ( aus Sicht des Mobilfunkanbieters ) ist VoIP in den Flatrates von Base offiziell nicht gestattet. Aber es gibt reichlich Möglichkeiten auch diese Klippe zu umschiffen.

Sep 22

Es gibt heutzutage viele verschiedene Arten der Telefonie. Da gibt es die normale Festnetztelefonie, DSL Telefonie und auch die bekannte VoIP Variante. Alle haben ihre Vorteile und auch Nachteile, das ist klar. Womit man letztendlich besser bedient ist, kann man auch nicht unbedingt sagen, schließlich ist es Geschmackssache. Natürlich spielen auch immer wieder die Kosten eine Rolle. Wer über das Internet telefoniert, hat keine weiteren Telefonkosten mehr. Allerdings ist es auch das Gleiche, wenn man sich für die klassische Festnetztelefonie entscheidet. Dies in Verbindung mit einer Festnetz Flat und man hat genau das Gleiche. Nur in besserer Sprach- und Hörqualität. Dies dann noch kombiniert mit einem ISDN Anschluss und die Qualität wird noch einmal besser. Sicherlich muss man dann mit ein wenig mehr monatlichem Grundpreis rechnen, doch meistens lohnt es sich.

Der Vorteil einer Festnetz Flat liegt ganz klar auf der Hand. Fällt das Internet aus und läuft das Telefon über den Router, so ist die komplette Telefonleitung nicht mehr zu gebrauchen, bis der Fehler oder die Störung im Netz beseitigt ist. Mit einem Festnetzanschluss ist man wesentlich unabhängiger. Daher ist es auch oft zu beobachten, dass viele Personen den Internetanschluss haben und zusätzlich Festnetztelefonie anstatt DSL Telefonie. Am besten ist es, wenn man die einzelnen Anbieter bezüglich der unterschiedlichen Preise vergleicht und sich dann entscheidet, welche Festnetz Flat man nimmt. Denn auch dort gibt es durchaus einige Unterschiede zu verzeichnen. Wer nachsehen möchte, kann auch schon einmal die Preise im Internet vergleichen, wer dort aktuell die Nase vorne hat.

Sep 19

Wer kontinuierlich Zugriff auf seinen E-Mailaccount haben muss, wenn er unterwegs ist, für den ist ein sogenannter UMTS Stick eine gute Wahl.

Als kompaktes UMTS Modem ermöglichen UMTS Sticks, im Volksmund “Surfsticks” genannt, den ortsunabhängigen Internetzugang durch simples Verbindenn an eine USB- Buchse von PC oder Notebook. Vodafone bot 2007 einen der allerersten UMTS-Sticks zum Verkauf. Jetzt bieten annähernd alle renommierten Anbieter UMTS-Sticks und dazu passende Flatrate-Angebote an. HSDPA und HSUPA sind die HSPA Übertragungstechniken, die UMTS-Sticks nutzen. Es werden 7,2 Mbit/s für das Runterladen und etwa 1,45 Mbit/s für das Hochladen als Maximum angegeben

Die richtige Wahl bei den Tarifen

Es ist machbar, den UMTS-Stick als Prepaid UMTS Stick ohne vertragliche Bindung zu kaufen, aber auch mit einem UMTS Flatrate Vertrag. Die Unkosten für das ortsungebundene Surfen unterscheiden sich hierbei je nach Telekommunikationsfirma . O2 beispielsweise bietet seinen Surf-Stick gemeinsam mit einer UMTS Flatrate für monatlich 21,25 EURO an. Den Stick gibt es bei O2 mit vertraglicher Bindung bereits für 1,00 EURO. Bei T-Mobile wird es mit dem web’n'walk Stick etwas kostenintensiver. Hier kostet die Umts Flatrate mit vertraglicher Bindung im Monat 39,95 € und man muss für den Stick noch 4,95 Euro zahlen

Teure UMTS-Sticks ohne Vertragsbindung

Bei einem UMTS Prepaid Stick im Gegensatz muss man hingegen nur die wirkliche Zeit bezahlen, die man mobil surft.

Bei Vodafone liegt der WebSession-Stick K3565 beim Erwerb bei 29,90 EURO. Man bezahlt bei diesem Anbieter dann 4,95 € für einen Tag der Nutzung.

Der Anbieter ePlus bietet den UMTS USB Stick E160 für einen Bezugspreis von 69,00 EURO an. Es kostet in Verbindung mit dem Telekommunikationsanbieter BASE für einen Tag 3,00 € den Stick in Anspruch zu nehmen. Zusätzlich zu Flatrate Verträgen und Prepaid Angeboten gibt es weiterhin die Möglichkeit, einen Surfstick mit dazugehörigem Netbook zu erwerben. Vor allen Dingen wenn man mobiles ins WWW gehen möchte, sind diese Net-Books hervorragend geeignet. Netbook-Bundles, die man in Verbindung mit Datentarif Flatrates erwerben kann, sind momentan bei den meisten Telekommunikationsanbietern zu bekommen

Vielsurfer profitieren von Flatrates

Das mobile Internet bietet sich für Vielsurfer vor allem in Kombination mit einer UMTS Flatrate an. Wer nur von Zeit zu Zeit seine e-Mails abholen möchte oder nur gelegentlich im Internet surfen will, für den bieten sich eher UMTS Prepaid Sticks an. Der Stick wird einfach am USB- Ports angesteckt von PC, Notebook oder Notbook, wo er sich selbst installiert. Man gibt nach der Installation einfach nur noch seine Zugangsdaten an und anschließend kann es losgehen mit dem Surfen.